Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth

Botschafter Heimsoeth Bild vergrößern Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth (© Auswärtiges Amt)

Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth hat am 6. September 2016 König Carl XVI. Gustaf sein Beglaubigungsschreiben überreicht.

Zuvor hatte er die Leitung verschiedener anderer deutscher Vertretungen inne. Von 2012 bis 2015 war er Ständiger Vertreter Deutschlands bei der OECD in Paris und auch Vorsitzender des Verwaltungsrats des Entwicklungszentrums der OECD. 2008 bis 2012 war er deutscher Botschafter in Kiew/Ukraine und von 2005 bis 2008 Generalkonsul in New York. 2015-2016 war er Sonderbeauftragter für die Sicherheit der deutschen Auslandsvertretungen.

Botschafter Heimsoeth trat dem Auswärtigen Dienst 1981 bei. Anschließend war er in Bukarest, Moskau und Mogadischu. 1989-1994 war er persönlicher Referent des deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Anschließend arbeitete er in Brasilia/Brasilien und in Warschau/Polen. 2000-2001 war er Ostseebeauftragter im Auswärtigen Amt und Vorsitzender des Ausschusses Hoher Beamter des Ostseerats. Anschließend erfüllt er mehrere Funktionen in der politischen und Europaabteilung des Außenministeriums mit Zuständigkeiten für Ostmitteleuropa sowie Länder Nord – und Westeuropas.

Vor seinem Eintritt in den Auswärtigen Dienst studierte Botschafter Heimsoeth Geschichte, Philosophie und Germanistik an den Universitäten  Freiburg und Berlin sowie Politische Wissenschaften am Institut d’Etudes Politiques in Paris.